


Eigenproduktionen
Die Theater-Eigenproduktionen sind ein Markenzeichen des Vereins. Alle zwei Jahre wird auf der Tropfstei-Bühne ein Theater mit professioneller Regie und versierten Laiendarstellerinnen und -darstellern inszeniert.
Bisher wurden folgende Stücke aufgeführt:
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1986 |
"De Amtsghöufme" nach "Der Revisor" von Nikolai Gogol, Regie Hans Gysi, Konzept Ueli Blum Grafik: Hermenegild Heuberger |
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1988 |
"Andorra" von Max Frisch, Regie Ruth Schürmann Grafik: Hermenegild Heuberger
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1990 |
"De heilig Hugo vom Vögeligärtli" nach einem Hörspiel von Jeffrey Kindley, Regie und Dialektfassung Lisa Bachmann Grafik: Hermenegild Heuberger |
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1992 |
"Maria Magdalena" von Franz Xaver Kroetz, Regie und Dialektfassung Lisa Bachmann Grafik: Hermenegild Heuberger
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1994 |
"Holzers Peepshow" von Markus Köbeli, Regie Lisa Bachmann Grafik: Hermenegild Heuberger |
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1996 |
"Flügelschläge" - Geschichten von der Wiege bis zum Grab. Einakter von Gerhard Polt, Herbert Rosendorfer, Heinrich Wiesner, Fritz Zaugg und Ernst Burren. Regie Bernadette Schürmann Grafik: Hermenegild Heuberger |
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1998 |
"Griessbach (Scheiblgriess)" von Herbert Rosendorfer, Regie Bernadette Schürmann. Musik: Ludwig Wicki, Mundart-Fassung: Kurt Bösch Grafik: Hermenegild Heuberger |
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2000 |
"Liebeszeiten" - Ein Stück von Kurt Bösch, Regie: Bernadette Schürmann, Musik: Irene Lötscher Grafik: Chöschu Markus Kaufmann
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2002 |
"Brand" - Ein Stück von Kurt Bösch, Regie: Bernadette Schürmann, Musik: Markus Lauterburg Grafik: Chöschu Markus Kaufmann |
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2004 |
"Top Dogs" von Urs Widmer, Regie Reto Ambauen, Bearbeitung Kurt Bösch Grafik: Chöschu Markus Kaufmann |
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2006 |
"Radio Kashmir" von Hansjörg Schertenleib, Regie Hans Gysi, Mundart-Fassung Kurt Bösch Grafik: Chöschu Markus Kaufmann |
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2008 |
"Der letzte Henker" von Elias Perrig und Peter-Jakob Kelting, Regie Reto Ambauen, Mundart-Fassung Kurt Bösch |
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2010 |
"Elchtest" von Jaan Tätte, Regie Schang Meier Grafik: Chöschu Markus Kaufmann |
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2012 |
"Marvins Töchter" von Scott McPherson, Regie Reto Ambauen, Mundart-Fassung Kurt Bösch Grafik: Chöschu Markus Kaufmann |
Seit seiner Gründung verstand sich der Tropfstei-Verein nicht nur als Veranstalter von Kleinkunst, sondern wollte seinen Mitgliedern und Interessierten immer auch Gelegenheit bieten, sich kulturell betätigen zu können. Die alle zwei Jahre stattfindenden Theater-Eigenproduktionen stellen eine solche Gelegenheit dar.
Bewusst soll mit diesen Eigenproduktionen (wie auch mit dem regulären Programm) auch eine alternative Ergänzung zum Kulturbetrieb des Dorfes geboten werden. Der Qualität des Stückes und der Inszenierung werden daher erste Priorität zugestanden. Deshalb werden für die Regieführung jeweils ausgewiesene professionelle Theaterschaffende beigezogen.